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Musiktheorie verstehen statt auswendig lernen

Was kann man da ablesen?

Hier finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Benutzung der Web-App; das Gesamtkonzept wird in der Einführung erläutert.

Der Ton C, die Sexte und Dur stehen nur beispielhaft.

Inhaltsverzeichnis

Töne der C-Dur-Tonleiter

  1. Wählen Sie unter Einstellungen die Tonleiter (Dur).
  2. Drehen Sie die Tonleiterscheibe (zweitgrößte Scheibe) so, dass die erste Tonleiterstufe mit der Nase auf den Grundton (C) zeigt.
  3. Jetzt sehen Sie zu jeder Tonleiterstufe den Ton auf der äußeren Scheibe zugeordnet.

Paralleltonart der C-Dur-Tonleiter

  1. Wählen Sie unter Einstellungen die Tonleiter "Dur + Moll".
  2. Auf der Tonleiterscheibe steht jeweils in der ersten Zeile die Tonleiterstufe der Durtonleiter und in der zweiten die der Molltonleiter.
  3. Drehen Sie die Tonleiterscheibe so, dass die erste Tonleiterstufe der gegebenen Tonleiter (Dur) mit der Nase auf den Grundton (C) zeigt.
  4. Jetzt sehen Sie die erste Stufe der Paralleltonart (Moll) mit der Nase auf deren Grundton (A) zeigen.

Tonleiterstufen, auf denen ein Dur-Dreiklang möglich ist

  1. Wählen Sie unter Einstellungen eine Tonleiter aus.
  2. Wählen Sie unter Einstellungen den Dreiklang (Dur).
  3. Auf der Tonleiterscheibe sind die gefragten Stufen mit einem schwarzen kleinen Halbkreis gekennzeichnet.
  4. Drehen Sie die Dreiklangscheibe so, dass ein schwarzer kleiner Vollkreis entsteht (mehrere Möglichkeiten).
  5. Jetzt sehen Sie, dass alle drei Töne des Dreiklangs je einer (vorhandenen!) Tonleiterstufe zugeordnet sind. Ein solcher Dreiklang besteht nur aus leitereigenen Tönen.

Namen der Intervalle

  1. Wählen Sie unter Einstellungen bei Tonleiter "(Intervalle)".
  2. Die Legende in den Einstellungen gibt Auskunft über die verwendeten Abkürzungen.

Ton, der eine große Sexte höher ist als C

  1. Wählen Sie unter Einstellungen bei Tonleiter "(Intervalle)".
  2. Drehen Sie die zweitgrößte Scheibe so, dass "r1" mit der Nase auf den Ausgangston (C) zeigt.
  3. Finden Sie in der Legende: große = g, Sexte = 6
  4. Lesen Sie bei "g6" den Zielton (A) auf der äußeren Scheibe ab.

Für den Ton, der eine große Sexte tiefer ist als C: richten Sie "g6" auf C und lesen Sie bei "r1" ab (Dis/Es).

Ein übermäßiges/vermindertes Intervall ist um einen Halbtonschritt größer/kleiner als das ürsprüngliche.

Komplementärintervall der großen Sexte

Ein Intervall plus sein Komplementärintervall ergibt stets die Oktave.

  1. Wählen Sie unter Einstellungen bei Tonleiter "(Intervalle)".
  2. Finden Sie in der Legende: große = g, Sexte = 6
  3. Denken Sie sich eine Symmetrieachse von "r1" durch die Mitte bis "TT".
  4. Lesen Sie das Komplementärintervall an der gespiegelten Stelle von "g6" ab.